+ &ini.php.constants;
+
+
+ &ini.descriptions.title;
+
+
+
+
+
+ com.allow_dcom
+
+
+
+ Ist dies eingeschaltet, darf PHP als D-COM-Client (Distributed COM)
+ arbeiten und das PHP-Skript darf
+ COM-Objekte auf einem entfernten Server instanziieren.
+
+
+
+
+
+
+ com.autoregister_typelib
+
+
+
+ Ist dies eingeschaltet, versucht PHP, Konstanten aus
+ der Typbibliothek der instanziierten COM-Objekte zu registrieren, sofern diese Objekte
+ die zum Abrufen dieser Information erforderlichen Schnittstellen implementieren.
+ Die Beachtung der Groß-/Kleinschreibung der registrierten Konstanten wird durch die
+ &php.ini;-Direktive com.autoregister_casesensitive gesteuert.
+
+
+
+
+
+
+ com.autoregister_verbose
+
+
+
+ Ist dies eingeschaltet, werden alle Probleme beim Laden einer Typbibliothek während
+ der Objektinstanziierung über den PHP-Fehlermechanismus gemeldet.
+ Die Vorgabe ist „aus“, wodurch kein Hinweis ausgegeben wird, falls beim
+ Finden oder Laden der Typbibliothek ein Fehler aufgetreten ist.
+
+
+
+
+
+
+ com.autoregister_casesensitive
+
+
+
+ Ist dies eingeschaltet (die Vorgabe), werden Konstanten, die beim Instanziieren von
+ COM-Objekten in automatisch geladenen Typbibliotheken gefunden werden, unter Beachtung der Groß-/Kleinschreibung registriert. Siehe
+ com_load_typelib für weitere Einzelheiten.
+
+
+
+
+
+
+ com.code_page
+
+
+
+ Steuert die Standard-Codepage des Zeichensatzes, die beim Übergeben
+ von Zeichenketten an und von COM-Objekten verwendet wird. Wird sie auf eine leere Zeichenkette gesetzt, nimmt PHP
+ an, dass CP_ACP gewünscht ist, also die standardmäßige
+ ANSI-Codepage des Systems.
+
+
+ Ist der Text in den Skripten standardmäßig mit einer anderen
+ Kodierung/einem anderen Zeichensatz kodiert, erspart das Setzen dieser Direktive,
+ die Codepage als Parameter an den Konstruktor der Klasse übergeben zu müssen. Zu beachten ist, dass das
+ Skript durch die Verwendung dieser Direktive (wie bei jeder PHP-Konfigurationsdirektive) weniger portabel
+ wird; nach Möglichkeit sollte der Parameter des COM-Konstruktors
+ verwendet werden.
+
+
+
+
+
+
+ com.dotnet_version
+
+
+
+ Die Version des .NET-Frameworks, die für dotnet-Objekte verwendet wird.
+ Der Wert der Einstellung sind die ersten drei Teile der Versionsnummer des Frameworks,
+ getrennt durch Punkte und mit v als Präfix, z. B. v4.0.30319.
+
+
+
+
+
+
+ com.typelib_file
+
+
+
+ Ist dies gesetzt, sollte es den Pfad zu einer Datei enthalten, die eine Liste
+ der Typbibliotheken enthält, die beim Start geladen werden sollen. Jede Zeile
+ der Datei wird als Name der Typbibliothek behandelt und so geladen,
+ als ob com_load_typelib aufgerufen worden wäre.
+ Die Konstanten werden dauerhaft registriert, sodass die Bibliothek
+ nur einmal geladen werden muss. Endet ein Name einer Typbibliothek mit der
+ Zeichenkette #cis oder #case_insensitive,
+ werden die Konstanten dieser Bibliothek ohne Beachtung der
+ Groß-/Kleinschreibung registriert.
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
diff --git a/reference/dom/domdocument/getelementbyid.xml b/reference/dom/domdocument/getelementbyid.xml
new file mode 100644
index 000000000..bf770b3bc
--- /dev/null
+++ b/reference/dom/domdocument/getelementbyid.xml
@@ -0,0 +1,107 @@
+
+
+
+
+
+ DOMDocument::getElementById
+ Sucht nach einem Element mit einer bestimmten ID
+
+
+ &reftitle.description;
+
+ publicDOMElementnullDOMDocument::getElementById
+ stringelementId
+
+
+ Diese Funktion ähnelt
+ , sucht aber
+ nach einem Element mit einer bestimmten ID.
+
+
+ Damit diese Funktion arbeitet, müssen entweder einige ID-Attribute
+ mit gesetzt werden
+ oder es muss eine DTD vorliegen, die ein Attribut als vom Typ ID definiert.
+ Im letzteren Fall muss das Dokument vor der Verwendung dieser Funktion mit
+
+ oder DOMDocument::$validateOnParse validiert werden.
+
+
+
+ &reftitle.parameters;
+
+
+
+ elementId
+
+
+ Der eindeutige ID-Wert eines Elements.
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.returnvalues;
+
+ Gibt das DOMElement oder &null; zurück, wenn das Element
+ nicht gefunden wird.
+
+
+
+ &reftitle.examples;
+
+ Beispiel für DOMDocument::getElementById()
+ &dom.book.example;
+
+validateOnParse = true;
+$doc->load('examples/book.xml');
+
+echo "The element whose id is 'php-basics' is: " . $doc->getElementById('php-basics')->tagName . "\n";
+
+?>
+]]>
+
+ &example.outputs;
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.seealso;
+
+
+ DOMDocument::getElementsByTagName
+
+
+
+
+
diff --git a/reference/dom/domnode/removechild.xml b/reference/dom/domnode/removechild.xml
new file mode 100644
index 000000000..4f0d2e101
--- /dev/null
+++ b/reference/dom/domnode/removechild.xml
@@ -0,0 +1,136 @@
+
+
+
+
+
+ DOMNode::removeChild
+
+ Entfernt einen Kindknoten aus der Liste der Kindknoten
+
+
+
+ &reftitle.description;
+
+ publicDOMNodefalseDOMNode::removeChild
+ DOMNodechild
+
+
+ Diese Funktion entfernt einen Kindknoten aus einer Liste von Kindknoten.
+
+
+
+ &reftitle.parameters;
+
+
+
+ child
+
+
+ Der zu entfernende Kindknoten.
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.returnvalues;
+
+ Konnte der Kindknoten entfernt werden, gibt die Funktion den alten Kindknoten zurück, andernfalls &false; im Fehlerfall.
+
+
+
+ &reftitle.errors;
+
+ Kann eine DOMException mit den
+ folgenden Fehlercodes werfen:
+
+
+
+
+ DOM_NO_MODIFICATION_ALLOWED_ERR
+
+
+ Wird ausgelöst, wenn dieser Knoten schreibgeschützt ist.
+
+
+
+
+ DOM_NOT_FOUND_ERR
+
+
+ Wird ausgelöst, wenn child kein Kindknoten dieses Knotens ist.
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.examples;
+
+ Das folgende Beispiel löscht das Element chapter aus unserem XML-Dokument.
+
+ Einen Kindknoten entfernen
+
+load('examples/book-docbook.xml');
+
+$book = $doc->documentElement;
+
+// wir holen das Kapitel und entfernen es aus dem Buch
+$chapter = $book->getElementsByTagName('chapter')->item(0);
+$oldchapter = $book->removeChild($chapter);
+
+echo $doc->saveXML();
+?>]]>
+
+ &example.outputs;
+
+
+
+
+ My lists
+
+
+]]>
+
+
+
+
+
+ &reftitle.seealso;
+
+
+ DOMChildNode::remove
+ DOMNode::appendChild
+ DOMNode::replaceChild
+
+
+
+
+
diff --git a/reference/ps/functions/ps-hyphenate.xml b/reference/ps/functions/ps-hyphenate.xml
new file mode 100644
index 000000000..165f23a31
--- /dev/null
+++ b/reference/ps/functions/ps-hyphenate.xml
@@ -0,0 +1,129 @@
+
+
+
+
+
+
+ ps_hyphenate
+ Trennt ein Wort in Silben
+
+
+
+ &reftitle.description;
+
+ arrayfalseps_hyphenate
+ resourcepsdoc
+ stringtext
+
+
+ Trennt das übergebene Wort in Silben. ps_hyphenate wertet den
+ Wert hyphenminchars (gesetzt durch ps_set_value) und
+ den Parameter hyphendict (gesetzt durch ps_set_parameter) aus.
+ hyphendict muss vor dem Aufruf dieser Funktion gesetzt werden.
+
+
+ Diese Funktion erfordert, dass die Locale-Kategorie LC_CTYPE korrekt gesetzt ist.
+ Dies geschieht beim Initialisieren der Erweiterung über die
+ Umgebungsvariablen. Auf Unix-Systemen finden sich weitere Informationen in der Manpage von locale.
+
+
+
+
+ &reftitle.parameters;
+
+
+
+ psdoc
+
+
+ Die Ressourcenkennung der PostScript-Datei,
+ wie sie von ps_new zurückgegeben wird.
+
+
+
+
+ text
+
+
+ text sollte keine nichtalphabetischen
+ Zeichen enthalten. Mögliche Trennstellen werden in einem Array aus
+ Ganzzahlen zurückgegeben. Jede Zahl ist die Position des Zeichens in
+ text, nach dem eine Silbentrennung erfolgen kann.
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.returnvalues;
+
+ Ein Array aus Ganzzahlen, das die Position möglicher Trennstellen im
+ Text angibt &return.falseforfailure;.
+
+
+
+
+ &reftitle.examples;
+
+
+ Einen Text in Silben trennen
+
+
+]]>
+
+ &example.outputs;
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.seealso;
+
+
+
+ ps_show_boxed
+ locale(1)
+
+
+
+
+
+
diff --git a/reference/ps/functions/ps-rect.xml b/reference/ps/functions/ps-rect.xml
new file mode 100644
index 000000000..32a80fa2c
--- /dev/null
+++ b/reference/ps/functions/ps-rect.xml
@@ -0,0 +1,118 @@
+
+
+
+
+
+
+ ps_rect
+ Zeichnet ein Rechteck
+
+
+
+ &reftitle.description;
+
+ boolps_rect
+ resourcepsdoc
+ floatx
+ floaty
+ floatwidth
+ floatheight
+
+
+ Zeichnet ein Rechteck mit der unteren linken Ecke bei (x,
+ y). Das Rechteck beginnt und endet in seiner unteren linken
+ Ecke. Wird diese Funktion außerhalb eines Pfades aufgerufen, beginnt sie einen neuen Pfad.
+ Wird sie innerhalb eines Pfades aufgerufen, fügt sie das Rechteck als Teilpfad hinzu. Endet
+ die letzte Zeichenoperation nicht in der unteren linken Ecke, entsteht
+ eine Lücke im Pfad.
+
+
+
+
+ &reftitle.parameters;
+
+
+
+ psdoc
+
+
+ Die Ressourcenkennung der PostScript-Datei,
+ wie sie von ps_new zurückgegeben wird.
+
+
+
+
+ x
+
+
+ x-Koordinate der unteren linken Ecke des Rechtecks.
+
+
+
+
+ y
+
+
+ y-Koordinate der unteren linken Ecke des Rechtecks.
+
+
+
+
+ width
+
+
+ Die Breite des Bildes.
+
+
+
+
+ height
+
+
+ Die Höhe des Bildes.
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.returnvalues;
+
+ &return.success;
+
+
+
+
+ &reftitle.seealso;
+
+
+ ps_arc
+ ps_circle
+ ps_lineto
+
+
+
+
+
+
diff --git a/reference/sqlite3/sqlite3stmt/bindparam.xml b/reference/sqlite3/sqlite3stmt/bindparam.xml
new file mode 100644
index 000000000..843985c21
--- /dev/null
+++ b/reference/sqlite3/sqlite3stmt/bindparam.xml
@@ -0,0 +1,226 @@
+
+
+
+
+
+ SQLite3Stmt::bindParam
+ Bindet einen Parameter an eine Anweisungsvariable
+
+
+
+ &reftitle.description;
+
+ publicboolSQLite3Stmt::bindParam
+ stringintparam
+ mixedvar
+ inttypeSQLITE3_TEXT
+
+
+ Bindet einen Parameter an eine Anweisungsvariable.
+
+
+
+ Vor PHP 7.2.14 beziehungsweise 7.3.0 muss
+ SQLite3Stmt::reset nach dem ersten Aufruf von
+ SQLite3Stmt::execute aufgerufen werden, damit der gebundene Wert bei
+ folgenden Aufrufen von SQLite3Stmt::execute korrekt aktualisiert wird.
+ Wird SQLite3Stmt::reset nicht aufgerufen, ändert sich der gebundene Wert
+ nicht, selbst wenn sich der Wert geändert hat, der der an
+ SQLite3Stmt::bindParam übergebenen Variablen zugewiesen wurde, oder
+ SQLite3Stmt::bindParam erneut aufgerufen wurde.
+
+
+
+
+
+ &reftitle.parameters;
+
+
+
+ param
+
+
+ Entweder ein string (für benannte Parameter) oder ein int
+ (für positionsbezogene Parameter), der die Anweisungsvariable bezeichnet, an die der
+ Wert gebunden werden soll.
+ Beginnt ein benannter Parameter nicht mit einem Doppelpunkt (:) oder einem
+ At-Zeichen (@), wird automatisch ein Doppelpunkt (:) vorangestellt.
+ Positionsbezogene Parameter beginnen bei 1.
+
+
+
+
+ var
+
+
+ Der Parameter, der an eine Anweisungsvariable gebunden werden soll.
+
+
+
+
+ type
+
+
+ Der Datentyp des zu bindenden Parameters.
+
+
+
+ SQLITE3_INTEGER: Der Wert ist eine vorzeichenbehaftete Ganzzahl,
+ die je nach Größe des Wertes in 1, 2, 3, 4, 6 oder 8 Bytes
+ gespeichert wird.
+
+
+
+
+ SQLITE3_FLOAT: Der Wert ist ein Fließkommawert,
+ der als 8-Byte-IEEE-Fließkommazahl gespeichert wird.
+
+
+
+
+ SQLITE3_TEXT: Der Wert ist eine Textzeichenkette, die
+ mit der Datenbankkodierung (UTF-8, UTF-16BE oder UTF-16-LE) gespeichert wird.
+
+
+
+
+ SQLITE3_BLOB: Der Wert ist ein Datenblob, der
+ genau so gespeichert wird, wie er eingegeben wurde.
+
+
+
+
+ SQLITE3_NULL: Der Wert ist ein NULL-Wert.
+
+
+
+
+
+ Ab PHP 7.0.7 wird der Typ, falls type weggelassen wird, automatisch
+ aus dem Typ von var ermittelt: bool
+ und int werden als SQLITE3_INTEGER,
+ float als SQLITE3_FLOAT, null
+ als SQLITE3_NULL und alle anderen als SQLITE3_TEXT behandelt.
+ Zuvor war, falls type weggelassen wurde, der Standardwert
+ SQLITE3_TEXT.
+
+
+
+ Ist var gleich &null;, wird er stets als
+ SQLITE3_NULL behandelt, unabhängig vom angegebenen
+ type.
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.returnvalues;
+
+ Gibt &true; zurück, wenn der Parameter an die Anweisungsvariable gebunden wird, andernfalls &false;
+ im Fehlerfall.
+
+
+
+
+ &reftitle.changelog;
+
+
+
+
+ &Version;
+ &Description;
+
+
+
+
+ 7.4.0
+
+ param unterstützt nun auch die Schreibweise @param.
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.examples;
+
+
+ Verwendung von SQLite3Stmt::bindParam
+
+ Dieses Beispiel zeigt, wie eine einzige vorbereitete Anweisung mit einer einzigen
+ Parameterbindung verwendet werden kann, um mehrere Zeilen mit unterschiedlichen Werten einzufügen.
+
+
+exec("CREATE TABLE foo (bar TEXT)");
+
+$stmt = $db->prepare("INSERT INTO foo VALUES (:bar)");
+$stmt->bindParam(':bar', $bar, SQLITE3_TEXT);
+
+$bar = 'baz';
+$stmt->execute();
+
+$bar = 42;
+$stmt->execute();
+
+$res = $db->query("SELECT * FROM foo");
+while (($row = $res->fetchArray(SQLITE3_ASSOC))) {
+ var_dump($row);
+}
+?>
+]]>
+
+ &example.outputs;
+
+
+ string(3) "baz"
+}
+array(1) {
+ ["bar"]=>
+ string(2) "42"
+}
+]]>
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.seealso;
+
+ SQLite3Stmt::bindValue
+ SQLite3::prepare
+
+
+
+
+
diff --git a/reference/sqlite3/sqlite3stmt/bindvalue.xml b/reference/sqlite3/sqlite3stmt/bindvalue.xml
new file mode 100644
index 000000000..aa376b455
--- /dev/null
+++ b/reference/sqlite3/sqlite3stmt/bindvalue.xml
@@ -0,0 +1,207 @@
+
+
+
+
+
+ SQLite3Stmt::bindValue
+ Bindet den Wert eines Parameters an eine Anweisungsvariable
+
+
+
+ &reftitle.description;
+
+ publicboolSQLite3Stmt::bindValue
+ stringintparam
+ mixedvalue
+ inttypeSQLITE3_TEXT
+
+
+ Bindet den Wert eines Parameters an eine Anweisungsvariable.
+
+
+
+ Vor PHP 7.2.14 beziehungsweise 7.3.0 muss,
+ sobald die Anweisung ausgeführt wurde, SQLite3Stmt::reset
+ aufgerufen werden, um den Wert gebundener Parameter ändern zu können.
+
+
+
+
+
+ &reftitle.parameters;
+
+
+
+ param
+
+
+ Entweder ein string (für benannte Parameter) oder ein int
+ (für positionsbezogene Parameter), der die Anweisungsvariable bezeichnet, an die der
+ Wert gebunden werden soll.
+ Beginnt ein benannter Parameter nicht mit einem Doppelpunkt (:) oder einem
+ At-Zeichen (@), wird automatisch ein Doppelpunkt (:) vorangestellt.
+ Positionsbezogene Parameter beginnen bei 1.
+
+
+
+
+ value
+
+
+ Der Wert, der an eine Anweisungsvariable gebunden werden soll.
+
+
+
+
+ type
+
+
+ Der Datentyp des zu bindenden Wertes.
+
+
+
+ SQLITE3_INTEGER: Der Wert ist eine vorzeichenbehaftete Ganzzahl,
+ die je nach Größe des Wertes in 1, 2, 3, 4, 6 oder 8 Bytes
+ gespeichert wird.
+
+
+
+
+ SQLITE3_FLOAT: Der Wert ist ein Fließkommawert,
+ der als 8-Byte-IEEE-Fließkommazahl gespeichert wird.
+
+
+
+
+ SQLITE3_TEXT: Der Wert ist eine Textzeichenkette, die
+ mit der Datenbankkodierung (UTF-8, UTF-16BE oder UTF-16-LE) gespeichert wird.
+
+
+
+
+ SQLITE3_BLOB: Der Wert ist ein Datenblob, der
+ genau so gespeichert wird, wie er eingegeben wurde.
+
+
+
+
+ SQLITE3_NULL: Der Wert ist ein NULL-Wert.
+
+
+
+
+
+ Ab PHP 7.0.7 wird der Typ, falls type weggelassen wird, automatisch
+ aus dem Typ von value ermittelt: bool
+ und int werden als SQLITE3_INTEGER,
+ float als SQLITE3_FLOAT, null
+ als SQLITE3_NULL und alle anderen als SQLITE3_TEXT behandelt.
+ Zuvor war, falls type weggelassen wurde, der Standardwert
+ SQLITE3_TEXT.
+
+
+
+ Ist value gleich &null;, wird er stets als
+ SQLITE3_NULL behandelt, unabhängig vom angegebenen
+ type.
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.returnvalues;
+
+ Gibt &true; zurück, wenn der Wert an die Anweisungsvariable gebunden wird, &return.falseforfailure;.
+
+
+
+
+ &reftitle.changelog;
+
+
+
+
+ &Version;
+ &Description;
+
+
+
+
+ 7.4.0
+
+ param unterstützt nun auch die Schreibweise @param.
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.examples;
+
+
+ Beispiel für SQLite3Stmt::bindValue
+
+exec('CREATE TABLE foo (id INTEGER, bar STRING)');
+$db->exec("INSERT INTO foo (id, bar) VALUES (1, 'This is a test')");
+
+$stmt = $db->prepare('SELECT bar FROM foo WHERE id=:id');
+$stmt->bindValue(':id', 1, SQLITE3_INTEGER);
+
+$result = $stmt->execute();
+var_dump($result->fetchArray(SQLITE3_ASSOC));
+?>
+]]>
+
+ &example.outputs;
+
+
+ string(14) "This is a test"
+}
+]]>
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.seealso;
+
+ SQLite3Stmt::bindParam
+ SQLite3::prepare
+
+
+
+
+
diff --git a/reference/svm/svm.xml b/reference/svm/svm.xml
new file mode 100644
index 000000000..2873d65d7
--- /dev/null
+++ b/reference/svm/svm.xml
@@ -0,0 +1,370 @@
+
+
+
+
+
+ Die Klasse SVM
+ SVM
+
+
+
+
+
+ &reftitle.intro;
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.classsynopsis;
+
+
+
+ SVM
+
+
+
+
+ SVM
+
+
+
+ &Constants;
+
+ const
+ int
+ SVM::C_SVC
+ 0
+
+
+ const
+ int
+ SVM::NU_SVC
+ 1
+
+
+ const
+ int
+ SVM::ONE_CLASS
+ 2
+
+
+ const
+ int
+ SVM::EPSILON_SVR
+ 3
+
+
+ const
+ int
+ SVM::NU_SVR
+ 4
+
+
+ const
+ int
+ SVM::KERNEL_LINEAR
+ 0
+
+
+ const
+ int
+ SVM::KERNEL_POLY
+ 1
+
+
+ const
+ int
+ SVM::KERNEL_RBF
+ 2
+
+
+ const
+ int
+ SVM::KERNEL_SIGMOID
+ 3
+
+
+ const
+ int
+ SVM::KERNEL_PRECOMPUTED
+ 4
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_TYPE
+ 101
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_KERNEL_TYPE
+ 102
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_DEGREE
+ 103
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_SHRINKING
+ 104
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_PROBABILITY
+ 105
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_GAMMA
+ 201
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_NU
+ 202
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_EPS
+ 203
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_P
+ 204
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_COEF_ZERO
+ 205
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_C
+ 206
+
+
+ const
+ int
+ SVM::OPT_CACHE_SIZE
+ 207
+
+
+ &Methods;
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.constants;
+
+ SVM-Konstanten
+
+
+
+ SVM::C_SVC
+
+ Der grundlegende SVM-Typ C_SVC. Die Vorgabe und ein guter Ausgangspunkt
+
+
+
+
+ SVM::NU_SVC
+
+ Der Typ NU_SVC verwendet eine andere, flexiblere Fehlergewichtung
+
+
+
+
+ SVM::ONE_CLASS
+
+ SVM-Typ für eine einzelne Klasse. Trainiert nur auf einer einzigen Klasse und verwendet Ausreißer als negative Beispiele
+
+
+
+
+ SVM::EPSILON_SVR
+
+ Ein SVM-Typ für Regression (Vorhersage eines Wertes statt nur einer Klasse)
+
+
+
+
+ SVM::NU_SVR
+
+ Ein SVM-Regressionstyp im NU-Stil
+
+
+
+
+ SVM::KERNEL_LINEAR
+
+ Ein sehr einfacher Kernel, der bei großen Problemen der Dokumentklassifizierung gut funktionieren kann
+
+
+
+
+ SVM::KERNEL_POLY
+
+ Ein polynomieller Kernel
+
+
+
+
+ SVM::KERNEL_RBF
+
+ Der gängige Gauß'sche RBD-Kernel. Behandelt nichtlineare Probleme gut und ist eine gute Vorgabe für die Klassifizierung
+
+
+
+
+ SVM::KERNEL_SIGMOID
+
+ Ein Kernel auf Basis der Sigmoidfunktion. Seine Verwendung macht die SVM einem zweischichtigen, sigmoidbasierten neuronalen Netz sehr ähnlich
+
+
+
+
+ SVM::KERNEL_PRECOMPUTED
+
+ Ein vorberechneter Kernel - derzeit nicht unterstützt.
+
+
+
+
+ SVM::OPT_TYPE
+
+ Der Optionsschlüssel für den SVM-Typ
+
+
+
+
+ SVM::OPT_KERNEL_TYPE
+
+ Der Optionsschlüssel für den Kerneltyp
+
+
+
+
+ SVM::OPT_DEGREE
+
+
+
+
+
+
+ SVM::OPT_SHRINKING
+
+ Trainingsparameter (boolesch), der angibt, ob die Shrinking-Heuristiken verwendet werden sollen
+
+
+
+
+ SVM::OPT_PROBABILITY
+
+ Trainingsparameter (boolesch), der angibt, ob Wahrscheinlichkeitsschätzungen erfasst und verwendet werden sollen
+
+
+
+
+ SVM::OPT_GAMMA
+
+ Algorithmusparameter für die Kerneltypen Poly, RBF und Sigmoid.
+
+
+
+
+ SVM::OPT_NU
+
+ Der Optionsschlüssel für den Parameter nu, nur in den SVM-Typen NU_ verwendet
+
+
+
+
+ SVM::OPT_EPS
+
+ Der Optionsschlüssel für den Parameter Epsilon, verwendet bei der Epsilon-Regression
+
+
+
+
+ SVM::OPT_P
+
+ Trainingsparameter, der von der Epsilon-SVR-Regression verwendet wird
+
+
+
+
+ SVM::OPT_COEF_ZERO
+
+ Algorithmusparameter für Poly- und Sigmoid-Kernel
+
+
+
+
+ SVM::OPT_C
+
+ Die Option für den Kostenparameter, der den Kompromiss zwischen Fehlern und Allgemeingültigkeit steuert - faktisch die Strafe für die Fehlklassifizierung von Trainingsbeispielen.
+
+
+
+
+ SVM::OPT_CACHE_SIZE
+
+ Größe des Speicher-Caches in MB
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reference.svm.entities.svm;
+
+
+
diff --git a/reference/svm/svm/crossvalidate.xml b/reference/svm/svm/crossvalidate.xml
new file mode 100644
index 000000000..8086b508d
--- /dev/null
+++ b/reference/svm/svm/crossvalidate.xml
@@ -0,0 +1,91 @@
+
+
+
+
+
+ SVM::crossvalidate
+ Testet Trainingsparameter anhand von Teilmengen der Trainingsdaten
+
+
+
+ &reftitle.description;
+
+ publicfloatsvm::crossvalidate
+ arrayproblem
+ intnumber_of_folds
+
+
+ Crossvalidate kann verwendet werden, um die Wirksamkeit des aktuellen
+ Parametersatzes anhand einer Teilmenge der Trainingsdaten zu testen. Ausgehend von einer
+ Problemmenge und n „Folds“ wird die Problemmenge in n Teilmengen aufgeteilt, und
+ es wird wiederholt auf einer Teilmenge trainiert und auf einer anderen getestet. Während die Genauigkeit
+ im Allgemeinen niedriger ausfällt als bei einer SVM, die auf der gesamten Datenmenge trainiert wurde,
+ sollte der zurückgegebene Genauigkeitswert relativ nützlich sein, sodass er verwendet werden kann, um
+ verschiedene Trainingsparameter zu testen.
+
+
+
+
+
+ &reftitle.parameters;
+
+
+ problem
+
+
+ Die Problemdaten. Diese können entweder als Array, als URL
+ einer Datei im SVMLight-Format oder als Stream auf eine geöffnete Datenquelle im
+ SVMLight-Format vorliegen.
+
+
+
+
+ number_of_folds
+
+
+ Die Anzahl der Mengen, in die die Daten aufgeteilt und kreuzweise getestet werden sollen.
+ Eine höhere Zahl bedeutet kleinere Trainingsmengen und geringere Zuverlässigkeit. 5 ist
+ eine gute Zahl für den Anfang.
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.returnvalues;
+
+ Der korrekte Prozentsatz, ausgedrückt als Fließkommazahl von 0 bis 1.
+ Bei den Kerneln NU_SVC oder EPSILON_SVR wird stattdessen der mittlere quadratische Fehler
+ zurückgegeben.
+
+
+
+
+ &reftitle.seealso;
+
+ SVM::train
+
+
+
+
+
diff --git a/reference/win32service/functions/win32-query-service-status.xml b/reference/win32service/functions/win32-query-service-status.xml
new file mode 100644
index 000000000..25ec082e4
--- /dev/null
+++ b/reference/win32service/functions/win32-query-service-status.xml
@@ -0,0 +1,225 @@
+
+
+
+
+
+
+ win32_query_service_status
+ Fragt den Status eines Dienstes ab
+
+
+ &reftitle.description;
+
+ arraywin32_query_service_status
+ stringservicename
+ stringmachine&null;
+
+
+
+ Fragt den aktuellen Status eines Dienstes ab und liefert ein Array mit
+ Informationen zurück.
+
+
+
+
+ &reftitle.parameters;
+
+
+
+ servicename
+
+
+ Der Kurzname des Dienstes.
+
+
+
+
+ machine
+
+
+ Der optionale Rechnername. Wird er weggelassen, wird der lokale Rechner verwendet.
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.returnvalues;
+
+ Liefert bei Erfolg ein Array, das die folgenden Informationen enthält
+
+
+ Vor Version 1.0.0&win32service.false.error;
+
+
+
+
+ ServiceType
+
+
+ Der dwServiceType. Siehe Win32Service Service Type Bitmasks.
+
+
+
+
+ CurrentState
+
+
+ Der dwCurrentState. Siehe Win32Service Service Status Constants.
+
+
+
+
+ ControlsAccepted
+
+
+ Welche Dienststeuerungen vom Dienst akzeptiert werden. Siehe Win32Service Service Control Message Accepted Bitmasks.
+
+
+
+
+ Win32ExitCode
+
+
+ Falls der Dienst beendet wurde, der Rückgabecode des Prozesses. Dieser Wert ist gleich
+ WIN32_ERROR_SERVICE_SPECIFIC_ERROR,
+ wenn der Beendigungsmodus nicht ordnungsgemäß ist. Siehe
+ Win32Service-Fehlercodes und
+ win32_set_service_exit_mode
+
+
+
+
+ ServiceSpecificExitCode
+
+
+ Falls der Dienst mit einem Fehlerzustand beendet wurde, ist hier der
+ dienstspezifische Code sichtbar, der im Ereignisprotokoll erfasst wird. Dieser Wert ist gleich
+ dem von win32_set_service_exit_code definierten Wert
+
+
+
+
+ CheckPoint
+
+
+ Falls der Dienst heruntergefahren wird, enthält dieser Wert die aktuelle Prüfpunktnummer.
+ Sie wird vom SCM als eine Art Herzschlag verwendet, um einen festgefahrenen Dienstprozess
+ zu erkennen. Der Wert des Prüfpunkts wird am besten in
+ Verbindung mit dem WaitHint-Wert interpretiert.
+
+
+
+
+ WaitHint
+
+
+ Falls der Dienst heruntergefahren wird, setzt er WaitHint auf einen Prüfpunktwert,
+ der 100%ige Fertigstellung anzeigt. Dies kann verwendet werden, um
+ eine Fortschrittsanzeige zu implementieren.
+
+
+
+
+ ProcessId
+
+
+ Die Windows-Prozesskennung. Ist sie 0, läuft der Prozess nicht.
+
+
+
+
+ ServiceFlags
+
+
+ Der dwServiceFlags. Siehe Win32Service Service Flag Constants.
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.errors;
+
+ Es wird ein ValueError geworfen, wenn der
+ Wert des Parameters servicename leer ist.
+
+
+
+
+ &reftitle.changelog;
+
+
+
+
+
+ &Version;
+ &Description;
+
+
+
+
+ PECL win32service 1.0.0
+
+ Wirft bei ungültigen Daten in den Parametern einen ValueError,
+ zuvor wurde &false; zurückgegeben.
+
+
+
+ PECL win32service 1.0.0
+
+ Wirft im Fehlerfall eine Win32ServiceException,
+ zuvor wurde ein
+ Win32-Fehlercode
+ zurückgegeben.
+
+
+
+ PECL win32service 1.0.0
+
+ Der Rückgabetyp ist nun array, zuvor war er mixed.
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.seealso;
+
+
+ Win32Service Predefined Constants
+
+
+
+
+
+
+
diff --git a/reference/win32service/functions/win32-set-service-exit-mode.xml b/reference/win32service/functions/win32-set-service-exit-mode.xml
new file mode 100644
index 000000000..1a19aaf3b
--- /dev/null
+++ b/reference/win32service/functions/win32-set-service-exit-mode.xml
@@ -0,0 +1,131 @@
+
+
+
+
+
+
+ win32_set_service_exit_mode
+ Legt den Beendigungsmodus des aktuell laufenden Dienstes fest oder gibt ihn zurück
+
+
+
+ &reftitle.description;
+
+ boolwin32_set_service_exit_mode
+ boolgracefulModetrue
+
+
+ Wird der Parameter gracefulMode angegeben, wird der Beendigungsmodus
+geändert. Wenn der Beendigungsmodus nicht ordnungsgemäß ist, kann der verwendete Beendigungscode
+mit der Funktion win32_set_service_exit_code gesetzt werden.
+
+
+
+
+ Diese Funktion arbeitet nur in der SAPI "cli". In anderen SAPIs
+ ist diese Funktion deaktiviert.
+
+
+
+
+
+ &reftitle.parameters;
+
+
+ gracefulMode
+
+
+ &true; für eine ordnungsgemäße Beendigung. &false; für eine Beendigung mit Fehler.
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.returnvalues;
+
+ Gibt den aktuellen oder den alten Beendigungsmodus zurück.
+
+
+
+
+ &reftitle.errors;
+
+ Vor Version 1.0.0 löst diese Funktion einen Fehler der Stufe
+ E_ERROR aus, wenn die SAPI nicht "cli" ist.
+
+
+
+ Ab Version 1.0.0 wird eine
+ Win32ServiceException geworfen, wenn die SAPI nicht
+ "cli" ist
+
+
+
+
+
+ &reftitle.changelog;
+
+
+
+
+
+ &Version;
+ &Description;
+
+
+
+
+ PECL win32service 1.0.0
+
+ Wirft bei ungültigen Daten in den Parametern einen ValueError,
+ zuvor wurde &false; zurückgegeben.
+
+
+
+ PECL win32service 1.0.0
+
+ Wirft im Fehlerfall eine Win32ServiceException,
+ zuvor wurde ein
+ Win32-Fehlercode
+ zurückgegeben.
+
+
+
+
+
+
+
+
+
+ &reftitle.seealso;
+
+ win32_start_service_ctrl_dispatcher
+ win32_set_service_status
+ win32_set_service_exit_code
+
+
+
+
+
+